Ich verstehe mich als Pontifex, eine Brückenbauerin, die innerlich und äusserlich Verbindung herstellt zwischen verschiedenen Kulturen und Heilweisen, und ebenso zwischen der irdischen und der geistigen Welt.

Meine Aufgabe sehe ich darin Menschen dabei zu unterstützen sich selbst besser verstehen, sich ihrer wahren Essenz mehr und mehr bewusst zu werden und dadurch die grösstmögliche Freiheit erlangen, ihre Lebensweise, und damit die Welt, positiv zu verändern.
Von einer deutschen Mutter und einem Ashanti-Vater aus Ghana abstammend, war ich schon als Kind fasziniert von meinem eigenen inneren Universum. Ich reiste nachts durch meine bunten Träume bis ich merkte, dass es noch mehr gibt als die äussere und die innere Welt. Ich erkannte, dass wir weitaus mehr sind als das, was wir auf materieller Ebene zu sein scheinen, und auch mehr als das, was wir als unsere Persönlichkeit ansehen. Durch mehrere tiefgreifenden Erlebnisse konnte ich erkennen, dass wir alle Mischwesen sind: mehr oder minder bewusste Wesen, hineingeboren in die sich stets verändernde Materie mit einer vermeintlich eigenen Form, und gleichzeitig ungeboren und ewig.
Aus meiner Neugier und Menschenliebe heraus studierte ich Medizin und absolvierte die langjährige Ausbildung zur Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie.
Zur Sangoma und Umthandazi bin ich Kraft meines Blutes berufen und durchlief – nach einer sehr langen Phase des Widerstandes und viel Beschäftigung mit fernöstlicher Spiritualität – über etliche Jahre hinweg das Training bei meinen Lehrern Baba Muvo und Makhosi Sarah Wager auf dem Tribal Land in den Drakensbergs und im Karkloof Valley (Südafrika). Von meinen Zulu-Lehrern erhielt ich den Namen Makhosi Mhlaba. Des weiteren bin ich Bwiti-Initiierte der Bwiti Missoko-Tradition in Gabun (Zentralafrika).
Da ich Medizin studiert und das Sangoma- und Umthandazi-Training abgeschlossen habe, vereine ich sowohl den westlichen, wissenschaftlichen Blick auf Mensch und Kosmos, als auch über die Jahrhunderte überliefertes, altbewährtes und zum Teil verborgenes Wissen aus mehreren afrikanischen Traditionen und Kulturen.
Sangoma ist ein Begriff aus dem südlichen Afrika für eine heilerische/schamanische Person, die eng mit der geistigen Welt und ihren Ahnen verbunden ist, und zum Wohl der Menschen als Seherin, Beraterin und Heilverständige fungiert. Sangoma zu werden, sucht man sich nicht aus — man wird dazu berufen. Dies kann sich in den Geburtsumständen, Träumen, eventuellen Symptomen und in Anderem äussern.
Eine Umthandazi bezeichnet eine heilerisch tätige Person, die eng mit dem Element Wasser verbunden ist und dieses in Kombination mit energetischen, natürlichen Dingen und spirituellen Methoden gezielt zur Ordnung und Unterstützung des gesamten menschlichen Seins einsetzt.
Die Bwiti-Tradition ist eine sehr alte spirituelle Tradition im zentralafrikanischen Land Gabun, welches mit Hilfe von einfachsten, natürlichen, jedoch ausgeklügelten Mitteln im engen Verbund mit der Natur und unter zu Hilfenahme des sacred woods Iboga, zu Heilung, Persönlichkeitsentwicklung und zu spirituellen Einsichten verhilft.
Einblicke


























